Nicht nur zu Wasser, sondern auch zu Lande achte ich auf Nachhaltigkeit und höchste Qualität. Die wohl in der österreichischen Küche am häufigsten verwendete Fleischsorte ist das Schwein. Gerade hier gibt es riesige Spannen an Qualität und Preis. Hierbei lautet mein Leitfaden – Lieber seltener, dafür ein wenig mehr in die Geldbörse greifen – es muss ja nicht jeden Tag Fleisch am Tisch stehen.
Zwei befreundete Bauern in Friesach, im schönen Kärnten gelegen, sehen das genauso und halten und schlachten eine vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse, nämlich das „Bunte Bentheimerschwein“. Dieses kreuzen sie mit dem „Pietrain“, eine weitere Schweinerasse, wodurch die sie einen höheren Mageranteil erhalten, welches bei Ihren KundInnen sehr geschätzt wird. Nicht außer acht lassen sollte man, dass die Tiere in Österreich geboren wurden. Bei ihnen leben diese dann ihr gesamtes Mastleben auf einer sehr großen Weide. Sie betreiben Koppelwirtschaft, wodurch ihre Schweine vom Frühjahr bis zum Spätherbst, zusätzlich zum heimischen Normalfutter, immer reichlich Gras zur Verfügung haben.
Nicht nur zu Wasser, sondern auch zu Lande achte ich auf Nachhaltigkeit und höchste Qualität. Die wohl in der österreichischen Küche am häufigsten verwendete Fleischsorte ist das Schwein. Gerade hier gibt es riesige Spannen an Qualität und Preis. Hierbei lautet mein Leitfaden – Lieber seltener, dafür ein wenig mehr in die Geldbörse greifen – es muss ja nicht jeden Tag Fleisch am Tisch stehen.
Zwei befreundete Bauern in Friesach, im schönen Kärnten gelegen, sehen das genauso und halten und schlachten eine vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse, nämlich das „Bunte Bentheimerschwein“. Dieses kreuzen sie mit dem „Pietrain“, eine weitere Schweinerasse, wodurch die sie einen höheren Mageranteil erhalten, welches bei Ihren KundInnen sehr geschätzt wird. Nicht außer acht lassen sollte man, dass die Tiere in Österreich geboren wurden. Bei ihnen leben diese dann ihr gesamtes Mastleben auf einer sehr großen Weide. Sie betreiben Koppelwirtschaft, wodurch ihre Schweine vom Frühjahr bis zum Spätherbst, zusätzlich zum heimischen Normalfutter, immer reichlich Gras zur Verfügung haben.