In der Österreichisch-ungarischen Küche existieren sehr viele Gulaschgerichte. Eines meiner persönlichen Favoriten ist das Szegediner Gulasch, um dessen Entstehung sich viele Geschichten über den Ursprung ranken. Eine davon besagt, dass der Stadtbibliothekar von Budapest namens Székely eine Portion Pörkölt und Sauerkraut dazu bestellte. Da der Koch schon nach Hause gegangen war und der Kellner den hungrigen Gast nicht enttäuschen wollte, gab er beides zusammen in einen Topf, wärmte es auf und servierte es mit einem Klecks Sauerrahm. Ein weiterer Gast wollte sofort auch eine Portion haben und seitdem war es in dem Restaurant „Zur Spieluhr“ als Székely-Gulasch bekannt. Es fand dann auch prompt seinen Weg nach Wien, wo es aufgrund eines Hörfehlers bzw. der Sprache unter dem Namen Szegediner-Gulasch bekannt wurde.
Ich persönlich koche es gerne mit Schweinefleisch. Serviere es dann mit einem Löffel Crème fraîche und ein wenig fein geschnittenem Grün vom Jungzwiebel. Dazu noch Salzkartoffeln und eine Brise Fleur de Sel. Allein schon farblich ist das Gericht ein optisches Highlight und mit hochwertigen Zutaten sowie mit viel Liebe gekocht lässt es sich genüsslich auf der Zunge zergehen.
In der Österreichisch-ungarischen Küche existieren sehr viele Gulaschgerichte. Eines meiner persönlichen Favoriten ist das Szegediner Gulasch, um dessen Entstehung sich viele Geschichten über den Ursprung ranken. Eine davon besagt, dass der Stadtbibliothekar von Budapest namens Székely eine Portion Pörkölt und Sauerkraut dazu bestellte. Da der Koch schon nach Hause gegangen war und der Kellner den hungrigen Gast nicht enttäuschen wollte, gab er beides zusammen in einen Topf, wärmte es auf und servierte es mit einem Klecks Sauerrahm. Ein weiterer Gast wollte sofort auch eine Portion haben und seitdem war es in dem Restaurant „Zur Spieluhr“ als Székely-Gulasch bekannt. Es fand dann auch prompt seinen Weg nach Wien, wo es aufgrund eines Hörfehlers bzw. der Sprache unter dem Namen Szegediner-Gulasch bekannt wurde.
Ich persönlich koche es gerne mit Schweinefleisch. Serviere es dann mit einem Löffel Crème fraîche und ein wenig fein geschnittenem Grün vom Jungzwiebel. Dazu noch Salzkartoffeln und eine Brise Fleur de Sel. Allein schon farblich ist das Gericht ein optisches Highlight und mit hochwertigen Zutaten sowie mit viel Liebe gekocht lässt es sich genüsslich auf der Zunge zergehen.